| Newsletter 61 der HRworks - Redaktion - 06.12.2007
1. HRworks wünscht einen schönen Nikolaustag!
und wer war Nikolaus eigentlich?
2. Bordkartenkontrolle zukünftig mit Barcode-Technologie
3. IATA: Passagiere wollen mehr Self-Service
4. AirPlus präsentiert Travel Management Study
2007
5. Ab 4 Stunden Reisedauer Flug statt Bahn
1. HRworks wünscht einen schönen Nikolaustag!
und wer war Nikolaus eigentlich?
HRworks wünscht Ihnen einen schönen Nikolaustag. Vielleicht
hatten auch Sie heute schon einen mit Geschenken und Schokolade
gefüllten Stiefel vor der Tür stehen? Dann ist es doch
sicher interessant zu wissen, wer Nikolaus eigentlich war und woher
dieser Brauch stammt.
"Die Figur des heiligen Nikolaus ist fiktiv. Der legendäre
Nikolaus ist eine Verschmelzung aus zwei historischen Personen:
dem Bischof Nikolaus von Myra im kleinasiatischen Lykien, der wahrscheinlich
im 4. Jh. gelebt hat, und dem gleichnamigen Abt von Sion, der Bischof
von Pinora war, und am 10. Dezember 564 in Lykien starb. Aus diesen
beiden historischen Personen entwickelte sich die ab dem 6. Jahrhundert
in Legenden zu findende Figur des wundertätigen Bischofs von
Myra."
"Ob aber nun der Bischof von Myra oder jener von Pinora - beide
müssen außergewöhnlich starke Persönlichkeiten
gewesen sein. Denn schon bald nach deren Tod begannen die Legenden
zu blühen, die den Ruf des späteren Heiligen begründeten.
Dazu gehört vor allem das so genannte Stratelatenwunder, bei
dem Nikolaus dem Kaiser Konstantin im Traum erschien und dafür
sorgte, dass drei zu Unrecht zum Tode verurteilten Offizieren im
letzten Moment Gerechtigkeit widerfuhr. In einer anderen Begebenheit
wird der Ursprung jenes Brauchs vermutet, zum Nikolaustag Gaben
in Socken zu verschenken: Ein verarmter Adeliger wollte seine drei
Töchter in ein Freudenhaus schicken, damit sie ihre Aussteuer
verdienen könnten. Nikolaus warf darauf des Nachts drei Goldklumpen
durchs Fenster - sie landeten in der vor dem Feuer zum Trocknen
aufgehängten Wäsche der jungen Damen und die Not war beendet."
"Nach Deutschland kam der Nikolauskult im 11. Jahrhundert,
vermutlich durch Theophanu, die byzantinische Frau Ottos des Zweiten.
Ab dem 17. Jh. bekam der Nikolaus einen Furcht einflößenden
Gehilfen als Begleiter zur Seite gestellt, in Deutschland Knecht
Ruprecht.
Das Gedenken an den Bischof von Myra ist katholischen Ursprungs
und wurde von Martin Luther abgeschafft. Doch der Brauch lebt bis
zum heutigen Tage weiter.
Seit 1555 ist Nikolaus als Gabenbringer der Kinder belegt. Nikolaus
beschenkte die Kinder damals mit Nüssen, Kletzenbrot und Dörrobst,
aber auch mit Kleidung und anderen nützlichen Dingen des täglichen
Lebens.
Auch heute noch stellen Millionen Kinder am Nikolausabend (05.12.)
oder am Nikolaustag (06.12.) Schuhe, Stiefel oder Teller vor die
Tür, damit der Heilige Mann sie auf seinem Weg durch die Nacht
mit Erdnüssen, Mandarinen, Schokolade, Lebkuchen und anderen
Leckereien füllen kann."
Quelle und weitere Informationen:
frankfurt-interaktiv.de
abendblatt.de
2. Bordkartenkontrolle zukünftig mit Barcode-Technologie
"Im Rahmen der Initiative "Simplify the Business"
führt die internationale Vereinigung der Fluggesellschaften
IATA derzeit gemeinsam mit den Airlines eine neue Bordkartentechnologie
ein. Bis zum Jahr 2008 sollen alle Bordkarten, egal ob am Schalter
ausgestellt oder zu Hause ausgedruckt, mit einem so genannten 2D-Barcode
versehen sein. Die Fraport AG treibt die Einführung der neuen
Technologie als Flughafenbetreibergesellschaft mit voran und hat
bereits ein Patent zur integrierten Prozessanalyse angemeldet.
Die neuartige Bordkartentechnologie ermöglicht es den Passagieren,
ihren Flug nicht nur über das Internet zu buchen und online
einzuchecken, sondern sich auch gleich selbst den Boarding Pass
auszudrucken. Kommt der Fluggast damit zum Flughafen und will nur
mit Handgepäck reisen, kann er sich nun direkt zum Abfluggate
begeben. Passagiere, die einen Check-in am Schalter bevorzugen oder
Gepäck aufgeben möchten, gehen den gewohnten Weg.
Neu ist neben dem Barcode-Aufdruck das Kontrollverfahren für
die Bordkarten am Eingang zum Transitbereich. Hier wird der Code
ab sofort eingescannt und mit aktuellen Flugdaten abgeglichen. Damit
ist gewährleistet, dass der Fluggast gemäß den Vorgaben
des Luftsicherheitsgesetzes zutrittsberechtigt ist."
Quelle und weitere Informationen:
fraport.de
3. IATA: Passagiere wollen mehr
Self-Service
"Fluggäste bevorzugen E-Tickets, möchten
selber einchecken und ihren Sitzplatz online auswählen, so
eine Studie des Airline-Verbands IATA.
Der Umfrage unter 10.000 Vielreisenden zufolge akzeptieren die Reisenden
nicht nur die technischen Innovationen der Airlines, etwa Check-in-Kioske
oder Web-Check-in, sondern verlangen sogar noch mehr technische
Möglichkeiten.
Rund 54 der Befragten hätten gerne mehr Self-Service-Optionen,
nur 24 Prozent weniger. Ganz oben auf der Wunschliste der Passagiere
stehen Online-Buchung und -Umbuchung sowie Internet-Check-in mit
Ausdruck der Bordkarte zu Hause.
Bei den gewünschten Internet-Optionen steht die Möglichkeit,
seinen Sitzplatz online wählen und ändern zu können,
ganz oben. "
Quelle: dermobilitaetsmanager.de
4. AirPlus präsentiert Travel Managemet Study
2007
"Der Aufgabenbereich von Travel Managern nimmt weiter zu.
Neben die klassischen Aufgaben tritt zunehmend das Meeting- und
Eventmanagement, so ein zentrales Ergebnis der dritten International
Travel Management Study von AirPlus. Damit setzt sich der Trend
der letzten Jahre fort, wonach Verantwortung und Aufgabenvielfalt
des professionellen Travel Managements stetig wachsen. Gleichzeitig
rechnen Unternehmen für 2008 mit einem kräftigen Zuwachs
bei Geschäftsreisen - vor allem in Kombination mit Flügen
und Hotelübernachtungen. Die Folge: Auch die Kosten werden
steigen, wenn auch nicht im gleichen Maße.
Bei der Suche nach Einsparpotenzialen rückt die Optimierung
der internen Abläufe stärker in den Mittelpunkt: Neben
der Kernaufgabe des Travel Managements, die Kosten zu senken, nennen
Befragte aus sieben der insgesamt zehn Länder erstmals die
Verbesserung der internen Prozesse als zweitwichtigste Aufgabe.
Damit setzt sich der Trend des letzten Jahres fort, wonach Unternehmen
verstärkt in ihren internen Abläufen bei der Planung,
Bezahlung oder Analyse von Geschäftsreisen nach Kostensenkungspotenzial
suchen."
Mit HRworks können Sie Ihre Prozesse vereinfachen und bis zu
50% Ihrer Kosten einsparen: HRworks integriert online den gesamten
Prozess von der Bestellung bis zur Abrechnung von Reisekosten. Ihre
Mitarbeiter können weltweit Daten in HRworks erfassen und abrufen.
Die in Ihrem Unternehmen vorhandenen Genehmigungsprozesse werden
individuell in HRworks abgebildet. In HRworks integrierte Schnittstellen
geben diese Daten an Ihre Personalabrechnungs- und Finanzbuchhaltungssysteme
weiter. Mehrfaches Belegerfassen und aufwändige, manuelle Buchungen
entfallen dadurch.
"Bei der Studie wurden 1.000 Reiseverantwortliche aus neun
europäischen Ländern und den USA zu aktuellen Trends im
Geschäftsreise-Management befragt."
Quelle und weitere Informationen: airplus.com
5. Ab 4 Stunden Reisedauer
Flug statt Bahn
"Ab welcher Reisedauer ziehen Sie das Flugzeug der Bahnreise
vor?" lautete die Frage beim jüngsten Voting auf der AirPlus-Internetseite.
13 Prozent aller Teilnehmer an der Umfrage setzen grundsätzlich
aufs Flugzeug und verzichten ganz auf die Bahnfahrt. Für 33
Prozent heißt es ab vier Stunden umsteigen auf den Flieger,
19 Prozent wechseln erst ab fünf Stunden. Alle anderen ziehen
deutlich früher den Flug vor: ab einer Stunde sind es sechs
Prozent, ab zwei Stunden zehn Prozent, ab drei Stunden 19 Prozent."
Quelle: vdr-service.de
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